Vorlesetag in Bad Holzhausen

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Auch in diesem Jahr fand am Freitag, den 20. November, der Vorlesetag in Bad Holzhausen statt. Diesmal kamen jedoch die Vorleser in die Schule, was angesichts des Wetters auch sehr gut war.
Die Kinder konnten sich vor dem Tag in drei „Bücherlisten“ eintragen; dies waren dann ihre Wunschbücher, die sie am Freitag hören konnten.
Wie in einem Stationslauf besuchten die Kinder dann ihre drei Geschichten.

DSCF6738 Vorgelesen wurden die verschiedensten Geschichten in allen möglichen Räumen der Schule: Klassenzimmer, Schulleiterbüro, Küche, Förderräume, … Da war ganz schön was los!
Alle (Kinder, VorleserInnen und LehrerInnen) hatten viel Spaß!

Zusammenarbeit mit der Gemeindebücherei

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P1030170Jetzt ist es amtlich: Passend zum „Welttag des Buches“ am 23. April geben die Grundschule Bad Holzhausen und die Evangelische Gemeindebücherei Bad Holzhausen bekannt, dass sie ihre Zusammenarbeit mit einer „Kooperationsvereinbarung“ im Rahmen der Bildungspartnerschaft „Bibliothek und Schule NRW“ besiegelt haben.
Die schon seit vielen Jahren bestehende gute Zusammenarbeit hat so nun auch eine offizielle Gestalt bekommen. Das vorrangige Ziel der Zusammenarbeit ist die Entwicklung und Förderung der Lese- und Informationskompetenz der Schulkinder. Praktisch sieht das unter anderem so aus: Die Bücherei bringt für jede Klasse eine monatlich neu zusammengestellte Bücherkiste in die Schule, die dann in den Klassen zum Lesen und Ausleihen genutzt werden kann. Mindestens einmal pro Schuljahr besuchen die Klassen die Bücherei mit einem Recherche-Auftrag für ein Unterrichtsprojekt.

P1030167Außerdem gehört zu der Vereinbarung, dass die Schule bei Spenden zur Anschaffung neuer Literatur prüft, ob sie einen Teil davon an die Gemeindebücherei weitergeben kann. Damit können die Bücherkisten in Absprache mit den Lehrkräften aktuell und abwechslungsreich bestückt werden. So hat der Förderverein 500 Euro des Preisgeldes, das beim Lesewettbewerb der NW gewonnen wurde, an die Bücherei zum Kauf von neuen Büchern weiter gegeben.
Auf dem Foto sieht man Kinder mit von diesem Geld neu angeschafften Büchern. Die Leiterin der evangelischen Gemeindebücherei, Frau Schröder, hat die Kiste gerade in die Klasse 2b gebracht, wo sie, Pastor Steffen Bäcker und Schulleiterin Elise Hülsermann unter den Blicken der Kinder auch gleich den Kooperationsvertrag unterzeichneten.

 

Und wieder liest das Dorf – vor!

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Rund 80.000 Vorleserinnen und Vorleser haben sich im ganzen Bundesgebiet am bundesweiten Vorlesetag beteiligt – 16 davon fanden sich wieder allein in Bad Holzhausen!
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„Wir müssen das Lesen in den Alltag integrieren und die Menschen dort ansprechen, wo sie sich sowieso aufhalten“, betont Dr. Jörg F. Maas, Hauptgeschäftsführer der Stiftung Lesen, die den bundesweiten Vorlesetag gemeinsam mit der Wochenzeitung DIE ZEIT und der Deutsche-Bahn-Stiftung ins Leben gerufen hat. „Nur so gelingt es uns dauerhaft, Lesen und Vorlesen als selbstverständlichen Bestandteil des Lebens zu etablieren.“

Diese Empfehlung nahmen sich Bad Holzhauser Bürgerinnen und Bürger zu Herzen und luden alle Kinder der Grundschule ein: entweder zu sich nach Hause oder an einen besonderen Ort im Dorf.

Nach der großen Pause um 10.00 Uhrhaben sich die Kinder am Freitag, den 21. November mit Lehrkräften und weiteren Begleitpersonen auf den Weg gemacht. Manche hatten nur einen kurzen Weg bis zur Vorlesestätte, für andere war das Lesevergnügen bis zu den Rändern des Dorfes mit einer längeren Wanderung verbunden.

An allen verabredeten Orten warteten die Vorleserinnen und Vorleser mit schönen Kinderbüchern, die sie entweder selbst ausgesucht oder nach Beratung mit den Lehrkräften organisiert hatten, auf die Schülerinnen und Schüler und empfingen sie liebevoll in gemütlicher oder auch spannender Vorlese-Atmosphäre.

„In der Schule wird jeden Tag gelesen, das ist für die Kinder normal. Wir wollen euch zeigen, dass Lesen überall Spaß machen kann!“ äußert sich Waltraud Gusowski, Vorsitzende der Vereinsgemeinschaft Bad Holzhausen. Sie hatte einer Gruppe von Kindern in ihrer eigenen Sauna die Geschichte von der Rad fahrenden Lotta vorgelesen; außer den Schuhen durfte aber alles anbehalten werden, denn in der Sauna war zum Glück nicht eingeheizt worden.

Trotz heißen Apfelpunsches wurde es auch anderen Kindern nicht zu warm: Im Pavillon des Kurparks lauschte eine Gruppe bei 8°C gespannt einer Lesung aus dem Roman „Das Geheimnis des siebten Weges“ durch Jörg Saft, eine andere erlebte dank Daniela Wickemeyer im Planwagen mitten auf der Apfelplantage den „Aufruhr im Gemüsebeet“, den Findus und seine Freunde veranstalten. In der Kirche lasen Pfarrerin Hilke Vollert „Fünf Finger, Fünf Söhne, Fünf Geschenke“ vor und einer anderen Gruppe Pfarrer Steffen Bäcker Selma Lagerlöfs „Heilige Nacht“.

Auch die heimische Gastronomie machte mit: Im Café Schöller las der Herr des Hauses die abenteuerliche Petersson&Findus-Geschichte vom „Feuerwerk für den Fuchs“; das Café Blankenstein empfing seine Gäste im „Stübchen“, der ehemaligen Sonntagsstube der Großmutter, wo Beate Heitmeyer die Geschichte „Oma Paloma“ präsentierte. Im Haus Annelie wurde in der Salzgrotte die Geschichte „Marias kleiner Esel“ von Urte Stork zum Besten gegeben und im Gewölbekeller erfuhren die Kinder von Uwe Stork wie „Mama Muh (…) klettern“ lernt. Wie „Linea (…) nur ein bisschen verloren“ geht, las Constanze Stork auf Strohballen im Pferdestall der Pension Stork vor.

Von zwei Abenteuern des „Bauern Bolle“ erzählte die Lesung von Bernd Lömker im Backhaus des Heddinghauser Kerns, während Dr. Heidsiek im Sportlerheim die Geschichte „Carlos kann doch Tore schießen“ einer fachkundigen Gruppe von jungen Fußballern vorlas.

Natürlich fehlte als (glücklicher) Vorleseort auch nicht das Haus des Gastes: Hier hörte eine Gruppe das Märchen „Hans im Glück“, gelesen vom Ortsheimatpfleger Friedrich Helmig und im Kaminzimmer las – wer sonst? – in voller Glücksbringer-Montur der Bezirks-Schornsteinfeger Karsten Wolf u. a. die Geschichte „Schornsteinfeger bringen Glück“ vor.

Zum Glück brannte es an diesem Morgen nirgendwo: So konnte wie geplant auch eine Gruppe ins Feuerwehrhaus gehen, wo Wilhelm Möhle passend von „Feuerwehrkindern“ las.

Und hier waren sie sicher nicht zum letzten Mal: In der Gemeinde-Bücherei begegneten die Kinder durch die Stimme Cornelia Schröders dem „Grüffelo“.

 Sechzehn Orte – sechzehn Geschichten: Zum zweiten Mal beteiligte sich der Ort Bad Holzhausen am bundesweiten Vorlesetag und wieder hat es allen Beteiligten – Groß & Klein – viel Freude bereitet. Besonders erwähnenswert: Alle Kinder hörten aufmerksam und gespannt zu – Ziel voll erreicht!

Organisiert wurde die Aktion von einem Team aus zwei Lehrkräften und zwei der elf Lesepaten der Schule, Pfarrer Steffen Bäcker und Buchhändlerin Beate Heitmeyer.

Wir haben erlebt und gezeigt, dass Lesen eine durchaus soziale und kommunikative Tätigkeit sein kann und das Leben sowohl der Einzelnen wie auch unserer generationenübergreifenden Gemeinschaft bereichern kann. Lesen ist etwas Tolles, das verbindet und gemeinsam Spaß macht!

 

Rückblick auf Projektwoche und Schulfest

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Bu-, Bu-, Buchstabensuppe

Wer sich von Till Eulenspiegel nicht hat hinters Licht führen lassen, weiß es genau: Buchstabensuppe kann zwar sehr gut schmecken, nicht aber beim Lesen lernen helfen!

Unsere Grundschule hat da ein viel besseres Rezept: Freude am Lesen, Lust am und aufs Lesen – eben „Leselust“ – ist die wichtigste Voraussetzung für die Entwicklung von Lesefertigkeit.

Beim Schulfest am 4.4. konnten sich die Besuchenden davon überzeugen, dass dieses Rezept die gewünschte Wirkung hatte!

Eine ganze Woche lang haben sich die Kinder von ihren Lehrkräften „Zum Lesen verführen“ lassen – so das Motto der dem Fest vorangegangenen Projektwoche. Jeder Tag begann hier mit einer Schulversammlung, in der Kinder ihre Lieblingsbücher präsentierten und ihre Empfehlung zum Lesen derselben begründeten, selbst verfasste Gedichte zum Thema „Lesen“ wie auch Gedichte berühmter Autoren (wie z. B. James Krüss) vortrugen und alle gemeinsam Lese-Lieder sangen. Geleitet wurden die Schulversammlungen übrigens von der Kinderkonferenz der Schule.

In den insgesamt 10 verschiedenen jahrgangsgemischten Projektgruppen fanden spannende, lustige, bewegende, in jedem Fall intensive Begegnungen mit ausgewählter Kinderliteratur statt: Piraten, Dinosaurier, ungewöhnliche Elefanten, a witch on a broom, merkwürdige Dinge im Meer – in Phantasiewelten kann eben alles passieren!
In einer Projektgruppe haben die Kinder ein Hörspiel aufgenommen, in einer anderen die Lesung eines englischen Kinderbuches aufführungsreif einstudiert, es wurde Papier geschöpft, das, zu einem kleinen „Buch“ gebunden, schließlich mit eigenen Geschichten beschriftet werden konnte, Bücher wurden illustriert, in kleinen Szenen nachgespielt und mit selbst hergestellten Werkstücken für die Ausstellung anschaulich gemacht. Eine Gruppe hat intensiv die Arbeit am Musical „Till Eulenspiegel“ fortgesetzt.

Und alle haben sie gelesen: Sei es in den zum jeweiligen Thema passenden, eigens zusammengestellten Büchersammlungen in den Klassenräumen, sei es in Büchern aus dem „großen Bücherschrank“, in den sich das Foyer der Schule verwandelt hatte. Hier waren Hunderte von Kinderbüchern zu finden, meist von den Kindern selbst gespendet. Aber auch Lesepaten waren wieder unterwegs und haben die Lehrkräfte mit dem Vorlesen von Geschichten unterstützt.

 

Solo für fünf
Beim Schulfest am Freitagnachmittag schließlich begrüßte die Schule die Gäste mit den Liedern „Lesen heißt auf Wolken liegen“ und „Bücherzeit“. Auf der Tischtennisplatte als Bühne sangen mutig und bezaubernd Kinder der 4a die Strophen der Lese-Lieder solo – im Refrain unterstützt von der ganzen Schule.

Hip Hop-Bild mit SteinerAuch die Hip Hop-Gruppe unter der Leitung von Maree Götze sorgte mit der Präsentation ihrer (eigens für die Verabschiedung von Herrn Egen) einstudierten Choreografie für einen schwungvollen Beginn des Festes.

„Unser Ziel, den Kindern auch mit dieser Woche zu zeigen, welche wunderbaren Erfahrungen man mit Büchern machen kann, wie Bücher das Leben reich machen können, haben wir sicherlich erreicht“, so Schulleiterin Elise Hülsermann bei der Begrüßung der Gäste. „Aber selbstverständlich hören wir jetzt nicht auf, uns allen hat es so viel Spaß gemacht, wir machen jetzt einfach immer weiter mit dem Lesen: in der Schule, zu Hause, im Bus und auf der Wiese im Freibad. Überall.“Lesen - Überall!

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Damit war das Fest eröffnet: Da gab es den großen Bücherflohmarkt für jedes Alter und jeden Geschmack, für den Kinder, Eltern, die Stadtbücherei Preußisch Oldendorf, Lehrkräfte und auch die Bücherstube Oelschläger aus Lübbecke sowie die Buchhandlung Lienstädt & Schürmann aus Espelkamp gespendet hatten.
Bücherflohmarkt (2) Insgesamt 410,-€ konnte der Förderverein allein aus dem Verkauf der Bücher verbuchen – was davon angeschafft wird? „Natürlich Kinderbücher!“ ist sich Constanze Stork, die Vorsitzende des Fördervereins und Organisatorin des Flohmarktes, mit den Lehrkräften einig.
In der Turnhalle konnten sich die Besucher an dem wunderbar inszenierten Musical „Till Eulenspiegel“ erfreuen: Wer auch immer vor ungefähr 700 Jahren über die holprigen Straßen geschlendert kam – ob hochnäsiger Königssohn oder frecher Bettelknabe – Till (hervorragend gespielt von der 7jährigen Linda Lohrie aus Börninghausen) nahm jeden aufs Korn. Schon als Kind denkt sich Till die tollsten Streiche aus, um seine Freunde zu necken und seine Widersacher zu ärgern. Zum überwiegenden Teil spielten Kinder der 2. (!) Klassen, erst seit Januar hatten sie richtig mit den Proben begonnen und nun zeigten sie bereits wie Profis höchste Könnerschaft – hervorgelockt von den Lehrerinnen Martina Dökel und Erika Deuker und unterstützt von Brigitte Solinski, Maren Eversmeyer und Simone Lohrie. Das wunderbare Bühnenbild hatte Kinga Schewe, Praktikantin der Schule, geschaffen.

Die Schulpflegschaft sorgte in besonderer Weise wieder für das leibliche Wohl: Im mit herrlichen Frühlingssträußen geschmückten Café konnten sich die Besucher köstliche Kuchen und Torten schmecken lassen, die von vielen Eltern zubereitet und der Schule für ihr Fest gespendet wurden.unbekannte Spenderin In jeder Klasse fanden sich Freiwillige, die durch ihren Einsatz in Küche und Café zum Gelingen des Festes beigetragen haben.
Auch hier sind einige Hundert Euro zusammen gekommen, die ebenfalls „für die Anschaffung von Büchern dem Förderverein übergeben werden konnten“ freuten sich die Vorsitzenden der Schulpflegschaft Stefanie Kramme und Dennis Priesel.

FotoausstellungIm Flur konnte eine Fotoausstellung zur Projektwoche bewundert werden

Ausstellung der Projektarbeit - Hörspielund durch die liebevoll hergerichteten Ausstellungsräume, in denen die Kinder ihre Produkte präsentierten, führte ein Fragebogen für Schülerinnen und Schüler – aber auch viele Eltern hefteten sich an die Fersen ihrer Kinder und halfen mit Feuereifer die Antworten zu finden. Am Ende des Schulfestes schließlich wurden per Los ein Gewinner und eine Gewinnerin ermittelt, die je einen Buchgutschein gewannen.
Quiz Rund um's Buch - grüne Gruppe
QuizmasterEin weiteres Quiz fand auf dem Schulhof statt: 5 Teams, bestehend aus Kindern und Erwachsenen, stellten sich kniffligen Fragen „Rund um’s Buch“, zusammengestellt von Ursula Kriebel, die nicht nur das Sekretariat der Schule, sondern auch die Bücherei der Stadt Preußisch Oldendorf leitet und als Fachfrau gemeinsam mit Constanze Stork als Quizmaster auftrat. Zu gewinnen waren neben Spaß, Ruhm und Ehre: Buchstabenkekse!

Für den Gebrauch zu Hause oder auch zum Verschenken konnten in einem Raum Lesezeichen und Türschilder („Nicht stören – ich lese“) gebastelt werden – wer aber nicht selbst aktiv sein wollte, durfte sich in einen der Leseräume zurückziehen und den Lesungen der Lesepaten lauschen; Lesepatin bei der Arbeitmanche Kinder kosteten das richtig aus, blieben nach einer Lesung einfach sitzen und warteten auf die nächste Geschichte.

Der allgemeine Vertreter des Bürgermeisters, Marko Steiner, verabschiedete sich von der Schulleiterin mit den Worten: „Ich war vom Anfang bis zum Ende hier, es gab ja so viel zu sehen und zu erleben – das habt ihr ganz toll gemacht!“ Im Bauch köstlichen Kuchen und in der Jutetasche etliche gute Bücher – so verließ er schließlich als einer der Letzten den Schulhof.

Leselust in Bad Holzhausen

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Seit Ostern sind sie da: Die Lesepatinnen (und ein Lesepate) an der Grundschule Bad Holzhausen.
Zur Förderstunde kommen sie in die Schule und lesen mit den Kindern, was das Zeug hält: Viele Mütter und ein Vater, aber auch ehemalige Mütter, deren Kinder längst die Grundschule verlassen haben.
Elf Patinnen arbeiten mit unterschiedlich großen Gruppen oder auch mit einzelnen Kindern. Sie lesen spannende und lustige Geschichten vor, sie helfen Kindern beim Selberlesen, sie führen das kooperative „Gruppenlesen“ durch – je nach Bedarf der Kinder und immer natürlich in Absprache mit den jeweiligen Lehrkräften.
Vorausgegangen war eine fachkundige „Ausbildung“ durch Frau Silke Biedermann, der Leiterin des Projekts „Leselust im Mühlenkreis“ des Deutschen Kinderschutzbundes Minden-Bad Oeynhausen, die an zwei Vormittagen eigens in unsere Schule kam und die interessierten Lesepatinnen fundiert in Theorie und Praxis einwies und außerdem viele wunderbare Kinderbücher vorstellte.
dscf6118Aber nicht nur Erwachsene fördern die Leselust: beim „Tandem-Lesen“ helfen geübtere Schülerinnen und Schüler anderen Kindern beim Lesenlernen. Auch sie haben eine „Ausbildung“ erhalten und werden begleitet durch eine Studentin der Universität Bielefeld.
Literatur gibt es dazu reichlich: Neben Lehrwerksmaterialien, die bereits vorhanden waren, verfügt die Schule seit kurzem über eine reiche Auswahl an tollen Kinderbüchern, die von Eltern und Kindern eigens zu diesem Zweck gespendet wurden.
Alle Kinder, Eltern und Lehrkräfte sagen ganz herzlich DANKESCHÖN!